Freitag, 23. Juni 2017

Countdown: 10 Dinge, mit denen ich Stress vermeide

Wer diesen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich immer wieder stressige Zeiten habe und es mir damit nicht gut geht. Deshalb will ich euch auch gar nicht länger damit langweilen, sonder direkt konstruktiv werden - so gehe ich gegen Stress vor!

  1. Vorplanen: Ohne Vorplanung würde bei mir nichts mehr funktionieren. Ich plane immer vor, ob das jetzt ein Lernplan ist, die Blogartikel, die während meiner Abwesenheit erscheinen oder meine Workouts in stressigen Wochen. Das nimmt mir vor allem viel Denkerei auf der Metaebene und wichtigere Dinge haben mehr Platz in meinem Kopf!
  2. Meal planning: Dieser Punkt gehört teilweise zum Vorplanen, wenn ich meine Mahlzeiten plane und dafür eine Einkaufsliste schreibe. Allerdings wird es hier schon aktiver, denn ich kaufe ja schließlich ein. Fleißsternchen gibt es, wenn ich auch noch Mahlzeiten vorbereite - nur noch fertige Mahlzeiten aus dem Kühlschrank nehmen zu müssen, nimmt nämlich ganz viel Zeit und Stress!
  3. Aufräumen: Wisst ihr, was mich stresst? Wenn meine Wohnung aussieht, als hätte eine Bombe darin eingeschlagen. Mir hilft es schon sehr, wenn ich jeden Tag fünf Minuten lang alles aufräume, was ich gerade in die Finger kriege.
  4. Schlafen: Schlaf hat bei mir in stressigen Zeiten absolute Priorität. Das heißt leider manchmal im Umkehrschluss, dass ich weniger Freizeit habe. Aber ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass gestresst und müde sein schlimmer ist, als wenn ich weniger Freizeit bekomme. Acht Stunden Schlaf sind für mich deshalb immer gesetzt.
  5. Yoga: Auch wenn Stress meistens vor allem heißt, dass man wenig Zeit hat, nehme ich mir immer die Zeit für Yoga. Was anfangs nämlich wie Zeitverschwendung wirkt, gibt mir immer so viel Energie und innere Ruhe zurück, dass es diesen Zeitaufwand definitiv wert ist!
  6. Den Tag ruhig beginnen: Für mich setzt der Morgen das Beispiel für den ganzen Tag fest. Wenn ich morgens schon gehetzt bin, wird sich das den ganzen Tag über nicht ändern. Morgens nehme ich mir lieber etwas mehr Zeit und bin dafür den ganzen Tag über ausgeglichener.
  7. Atmen: Ist euch schon mal aufgefallen, dass man bei Stress dazu neigt, ganz hektisch und flach zu atmen? Schon ein paar tiefe, lange Atemzüge zwischendurch können Wunder bewirken.
  8. Freizeit planen: Für ein, zwei Tage kann man vielleicht mal nur arbeiten, essen und schlafen. Sobald es aber mehr wird, wird es wirklich anstrengend - zumindest ergeht es mir so. Deshalb plane ich auch immer meine Freizeit und achte darauf, dass ich so einen Ausgleich schaffe.
  9. Nachsicht üben: Das hier ist ein ganz wichtiger Punkt für mich. Es kann nun mal manchmal sein, dass es gerade wichtigere Dinge gibt, als den Abwasch zu erledigen oder die Wäsche zu machen. So lange das nicht zur Gewohnheit wird, ist es völlig in Ordnung - und dann muss man auch kein schlechtes Gewissen haben.
  10. Leichtes, frisches Essen: So sehr ich es manchmal genieße, lang und viel zu essen, fühle ich mich danach oft nicht gut - das Suppenkoma lässt grüßen! Wenn ich Stress habe, achte ich deshalb darauf, viele leichte Mahlzeiten zu essen, die gleichzeitig ein Maximum an Nährstoffen mit sich bringen. Extrapunkte gibt es, wenn die Mahlzeiten auch noch unterwegs gegessen werden können!

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